[Rezension] Das Streben des Jägers

Hinter allem steckt mehr als man denkt, man muss es nur erkennen.

Wyvern 1

Wyvern 1
Das Streben des Jägers

Autor: Veronika Serwotka
Seiten: 320 Seiten
Preis: 12,90 € (TB) | 3,99 € (eBook)
ISBN: 978-3946172956

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Klappentext

»Du hast sicherlich schon von den Reitern gehört?«
»Gerüchte, ja. Blutreiter vom Roten Gebirge. Menschen, die ihre Seelen der Wilden Jagd verkauft haben, derer sie nun dienen. Schauermärchen.«
»Ganz und gar nicht. Wie so oft versteckt sich die Wahrheit in einer Hülle aus Hirngespinsten und Legenden.«

Der unehrenhafte Tod Jergan van Cohens liegt lange zurück. Sein Zögern, einen Blutreiter zu töten, wurde ihm im Kampf gegen dessen Wyvern zum Verhängnis.
Tarik verschreibt sein Leben dem Ziel, den Namen seines Vaters reinzuwaschen. Als Jäger will er sich und seinen zehnjährigen Bruder Quirin aus den Armenvierteln Canthars herausbringen – doch obwohl er zu den besten Schülern der Akademie gehört, will ihm die Kommission die Zulassung zur letzten Prüfung erneut verweigern.
Sein Mentor Khaled setzt sich für ihn ein, doch da verstößt Quirin gegen eines der strengsten Gesetze der Stadt. Er versteckt das Ei eines Wyvern in einer Grotte.
Und die geflügelte Echse schlüpft.

Meine Meinung

Das Buch liegt schon seit über einem Jahr auf meinem SuB. Damals hab ich es mir bei einer Lesung auf meiner ersten Leipziger Buchmesse gekauft. Mittlerweile hat das Buch den Verlag gewechselt und ist unter neuem Logo erschienen. Und ich hab es jetzt auch endlich gelesen.

Auf der einen Seite frag ich mich jetzt, wie zum Teufel ich nur so lange damit warten konnte. Auf der anderen Seite bin ich froh darüber, dass ich nicht mehr über ein Jahr auf Band 2 warten muss, denn eins sag ich euch: Nach dem Ende wollt ihr SOFORT die Fortsetzung.
Das ist kein Ende, sondern erst der eigentliche Anfang der Geschichte. Einen so üblen Cliffhanger hatte ich wirklich schon lange nicht mehr. Aber es lohnt sich wirklich, das Buch zu lesen. Und – wie gesagt – lange wird es jetzt nicht mehr dauern bis zu Band 2.

Die Geschichte handelt von Tarik und seinem Bruder Quirin und es lässt sich nicht ganz klar definieren, wer von beiden, der wichtigere Protagonist ist. Tarik scheint zwar wichtiger, da sich ein Großteil der Geschichte um ihn dreht, aber mit dem Fund des Wyverneis trägt auch Quirin als jüngerer Bruder essentiell zur Handlung bei.

Geschrieben ist die Geschichte aus der 3. Person aus mehreren Sichten, unter anderem auch aus der eines Barden, der quasi ganz objektiv am Geschehen rund um die beiden Brüder und die Wyvern teilnimmt.

Obwohl das Cover durch seine Schlichtheit einem nicht gerade in die Arme springt, hat mich die Geschichte von Anfang an gefesselt und ich war begeistert davon. Allein der Weltenaufbau rund um die Stadt Canthar war faszinierend. Für Fans von High Fantasy ist Wyvern definitiv ein Muss und das Buch hat gute Chancen darauf, im August Monatshighlight zu werden.

Ich bin wahnsinnig gespannt, was Band 2 so mit sich bringt und ich brenne darauf, mehr über die Reiter und die Wyvern zu erfahren.
An dieser Stelle muss ich auch einfach noch mal loswerden, dass ich Quirins Jungwyvern so wahnsinnig knuffig finde!! Kann ich bitte auch so einen haben? Der ist unglaublich niedlich.

Rabe 5

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