[Rezension] Ravens Blood

Eine Wahrheit, die dein ganzes Leben verändern wird

Ravens Blood 1

Ravens Blood
Pechschwarze Schwingen

Autor: Sylvia Steele
Seiten: 355 Seiten
Preis: 4,99 € (eBook)
ISBN: 978-3-646-30028-4

Hier kaufen!


Klappentext

Seitdem die 21-jährige Alexa Schwester und Mutter durch einen Autounfall verloren hat, scheint ihr der Boden unter den Füßen wie weggerissen. Erst mit Hilfe ihres Onkels kann sie wieder so etwas wie Glück empfinden. Doch dann taucht ausgerechnet Jake auf – der Mann, mit dem alles angefangen hat und der nicht nur Alexas alte Gefühle, sondern auch die vergangenen Ereignisse wieder aufleben lässt. Alexa weiß nicht, ob sie Jake noch einmal vertrauen kann, und auch der mysteriöse Rabe, dem sie seit seiner Ankunft immer wieder begegnet, wirft bei ihr weitere Fragen auf. Der Ruf des Raben wird es aber schließlich sein, der Alexas Schicksal offenbart und eine Macht hervorruft, die tief verborgen in ihr schlummert…

Meine Meinung

Ich muss sagen, dass mich das Buch anfangs so absolut gar nicht gepackt hat. Der Einstieg war ein wenig schleppend und die Personenbeschreibungen von neuauftauchenden Charakteren waren mir einfach zu lang. Ich will gar nicht wissen, wie attraktiv und attraktiv der Onkel ist und wie sich das Shirt über die Muskeln ihres supertrainierten Bruders spannt.
Allerdings muss ih sagen, dass dieser detailierte Schreibstil mir zwar nicht so gut gefällt, an einer Stelle im Buch aber mehr als passend war. Und diese Szene gibt einen mega Pluspunkt. Ich hatte Gänsehaut und musste das Buch danach erstmal für ein paar Minuten aus der Hand legen. So krass wurde ein solches Ereignis in noch keinem Buch beschrieben, das ich gelesen hab. Aber ich fand das richtig gut. Die beste Stelle im ganzen Buch meiner Meinung nach.
Im Mittelteil und gegen Ende wurde es dann besser, wobei mir die vielen Verwandschaftsverhältnisse unter den Göttern irgendwann ein wenig zu verwirrend wurden, dabei mag ich Mythologie eigentlich und finde mich darin gut zurecht.
Beim Auftauchen eines bestimmten Gottes hatte ich mich sehr gefreut, weil ich den bisher immer mochte und ihn zu meinen Lieblingen in der nordischen Mythologie zähle, aber ich muss gestehen, in Ravens Blood ist er mir ziemlich unsympathisch. Alexas Hintergrundgeschichte, die so nach und nach ans Licht kommt, finde ich wiederum ganz interessant. Größtenteils. Was die Nebencharaktere angeht gibt es noch einige überraschende Entwicklungen, die ich so nicht erwartet hatte, die aber durchaus positiv waren. Zumindest für die Bewertung des Buches (nicht unbedingt für die Handlung).
Alles in allem hat mir Ravens Blood nach einem etwas schleppenden, holprigen Anfang dann doch noch ganz gut gefallen und ich denke, ich werde die Reihe weiterverfolgen.

Rabe 4

Advertisements

Ein Gedanke zu “[Rezension] Ravens Blood

  1. Pingback: Halfway gone | Ravens Bookish Paradise

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s