[Rezension] Zweimal im Leben

Alte Liebe vergeht nicht …

Elfenfehde 1

Elfenfehde 1
Zweimal im Leben

Autor: Mariella Heyd
Seiten: 248 Seiten
Preis: 12,99 € (TB) | 4,99 € (eBook)
ISBN: 978-3-946955-00-9

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Klappentext

Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten.

Meine Meinung

Elfenfehde war sowohl das erste Buch, was ich von Mariella Heyd als auch vom Zeilengold Verlag gelesen hab. Der Klappentext hat mich definitiv schon mal neugierig gemacht und ich war wirklich gespannt auf die Geschichte.
Feodora ist eine ziemlich ruhige Person, die eigentlich ziemlich viel mit mir gemeinsam hat, dennoch fiel es mir an manchen Stellen schwer, mit ihr einer Meinung zu sein. Besonders ihre Zerissenheit in Bezug auf Zerdon und Arawn. Ich muss ganz klar sagen, dass ich Zerdon überhaupt nicht mochte. Arawn dagegen taucht erst bei ca. 70% persönlich auf (vorher wird er nur erwähnt) und ich fand ihn schon von Anfang an sympathischer und hab mich sofort in ihn verliebt, auch wenn er der Antagonist der Geschichte ist. Was das angeht, kann ich Feo total verstehen, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Die Gefühle zwischen Zerdon und Feo konnte ich allerdings manchmal nicht so ganz nachvollziehen. Genauso wie das ständige Hin und Her zwischen „Ich mag ihn“ und „E mag mich doch nicht“ etc. Besonders eine Stelle blieb mir da im Gedächtnis, bei der ich nur Kopfschüttelnd vor dem Buch saß.
Die Geschichte selbst begann mit dem Meteoriteneinschlag sofort spannend und ich hab nur so darauf gebannt, zu erfahren, wie es weitergeht und was passiert. Bei Zerdons Auftauchen hingegen wurde es ein wenig schleppend bis die Handlung schließlich in der Anderswelt toll weitergeht. Die Feo gestellte Aufgabe und ihe Mission bezüglich Arawn klangen nach Spannung und Action, wobei mir dann die Besuche bei den Zauberern etwas zu kurz kamen. Genauso wie Arawn, der – wie ich fand – der interessanteste Charakter in der Geschichte war und von dem ich hoffentlich in Band 2 noch viel mehr bekomme.
Obwohl es über das ganze Buch hinweg ein paar schleppende Szenen gab, fand ich die Anderswelt wirklich schön. Die Beschreibung und auch der kuze Einblick in die Traditionen hat mir sehr gefallen. Und je näher Arawn kam, desto interessanter wurde auch die Geschichte dann wieder.
Das Ende hatte ich dann so gar nicht erwartet und obwohl es sich ein bisschen gezogen hat und ich über die Handlung ein wenig gestolpert bin, weil ich es ein bisschen seltsam fand, bin ich wahnsinnig gespannt auf Teil 2.
„Zweimal im Leben“ war ein guter Dilogie-Auftakt mit Potenzial nach oben, der für Band 2 noch umso mehr zu bieten scheint.

Rabe 3

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2 Gedanken zu “[Rezension] Zweimal im Leben

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