[Rezension] Hexenherz

Eine pinke Katze, die nach Apfel riecht, und ein junger Mann, der eine Kröte werden sollte …

Belle et la magie 1

Belle et la magie 1
Hexenherz

Autor: Valentina Fast
Seiten: 468 Seiten
Preis: 3,99 € (eBook)
ISBN: 978-3-646-60265-4

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Klappentext

Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…

Meine Meinung

Ich war von Anfang an schon sehr gespannt auf „Belle et la magie“ und hab dem Buch regelrecht entgegen gefiebert. Und was soll ich sagen: Ich wurde nicht enttäuscht.
Der Schribstil gefällt mir wie auch schon bei Valentinas Debüt-Reihe richtig gut und macht das Lesen ziemlich flüssig und leicht. Nur hin und wieder bin ich über die französischen Wörter gestolpert, die Belle manchmal einwirft. Das liegt aber einzig und allein daran, dass ich kein französisch kann und nie gelernt habe.
Das tut dem Textverständnis aber keinen Abbruch, denn man versteht trotzdem alles.
Belle als Protagonistin hab ich sehr gemocht, auch wenn sie mir hin und wieder etwas zu oft in Ohnmacht gefallen ist. Wobei das bei dem, was ihr passiert, manchmal durchaus nachvollziehbar ist.
Gaston mochte ich am Anfang überhaupt nicht, aus dem einfachen Grund, dass ich zuerst immer den Gaston aus „Die Schöne und das Biest“ (Disney) vor Augen hatteund den Kerl kann ich einfach nicht leiden. Aber unser Gaston hier, das muss ich zugeben, ist gar nicht so übel. Auch wenn er es einem manchmal gar nicht so leicht macht, ihn zu mögen. Ich bin gespannt, wie sich das im zweiten Teil noch entwickelt.
Das Ende dess Romans fand ich trotz allem, was auf der Reise noch passiert ist, ein klein wenig langwierig. Nicht langweilig, dafür ist viel zu viel Spannendes passiert. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass sie ewig unterwegs sind.
Durch die lange Reise und die vielen verschiedenen Begegnungen, hat man als Leser aber auch ein sehr genaues Bild vom Magischen Wald bekommen, was ich sehr interessant fand.

Rabe 4

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