[Rezension] Road to Hallelujah

Im Somer trifft Rock auf Romantik

Herzenswege 1

Road to Hallelujah

Autor: Martina Riemer
Seiten: 304 Seiten
Preis: 12,99 € (TB) | 3,99 € (eBook)
ISBN: 978-3-551-30056-0

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Klappentext

Nach dem Tod ihrer Großmutter beschließt Sarah sich ihren großen Traum zu erfüllen: eine Reise nach New York mit nichts als ihrer Gitarre im Gepäck. Doch dann wird sie von ihrem besorgten Bruder dazu überredet, mit dem Aufreißer und Weltenbummler Johnny die Reise anzutreten. So hatte sich Sarah die Erfüllung ihres Traums nicht vorgestellt. Und Johnny sich seinen Amerika-Trip ganz sicher auch nicht. Zu allem Überfluss wird auch noch Sarahs geliebte Gitarre während des Flugs zerstört. Nur gut, dass Sarah nicht die Einzige mit einem Instrument im Gepäck ist…

Meine Meinung

Eine tolle Geschichte über Musik und Liebe und wie das Schicksal alles ändern kann und am Ende trotzdem wieder zusammenführt.
Was mir als erstes aufgefallen ist, waren die einzelnen Lieder direkt unter der Kapitelüberschrift. Ich fand die Idee richtig gut und es passt total zum Buch, der Fokus ja auch auf Musik liegt. Ich hab mir die Titel alle rausgeschrieben, um sie mir nachher gleich anzuhören.
Anfangs hat mich das Buch noch nicht direkt mitgerissen, aber ich mochte Johnny und Sarah von Beginn an. Ganz besonders mochte ich dieses Geplänkel und ihre kleineren Streitereien. Das wirkte ziemlich authentisch und hat mich immer wieder zum Schmunzeln.
Die Geschichte von Johnny und Sarah wird aus zwei Perspektiven erzählt und war meiner Meinung nach am Anfang wie eine normale Liebesgeschichte. Dann allerdings ist immer mehr passiert und man hat die beiden Hauptpersonen immer besser kennengelernt und gemerkt, dass viel mehr in ihnen und der Geschichte steckt.
Es wurde fesselnder und hat mit emotional sehr viel mehr berührt als am Anfang. Irgendwann konnte ich gar nicht anders und brauchte jede Menge Taschentücher.
Mein Fazit daraus: Ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil der Herzenswege-Reihe, auch wenn die Geschichte von Sarah und Johnny eine abgeschlossene ist. Aber Martina Riemers Schreibstil gefällt mir sehr gut und sie hat mit den beiden Protagonisten tolle Persönlichkeiten erschaffen. Und ich hab die Geschichte gern gelesen.
Ich gebe trotzdem nur 4 von 5 Raben, da es am Anfang doch etwas klischeehaft zuging und erst ab der Mitte so richtig mitgerissen hat.

Rabe 4

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